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  • Material der Schuhe: Leder
  • Anti-Rutsch-Design hält Baby Safe
  • Geschlecht: Mädchen, junge
  • Weiches Material macht Baby sehr wohl fühlen
  • weich und leicht mit einer dauerhaften alleinige walking fühlen sich natürlich
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Immanuel-Kant-Stipendium

Die Kulturstaatsministerin fördert mit dem Immanuel-Kant-Stipendium den hervorragend qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs in den Geschichts-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften.

Das seit 1986 vergebene Stipendium richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden, die sich mit transnationalen und transkulturellen Bezügen oder Verflechtungen im östlichen Europa vom Mittelalter bis in die Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung der deutschsprachigen Bevölkerung befassen. Dazu gehören auch die Themenkomplexe Flucht, Vertreibung und Aussiedlung sowie die Integrationsprozesse nach 1945.

Wer fördert?

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) .

Mit der Durchführung der Stipendienvergabe ist das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) beauftragt.

Die jährlich im BKGE stattfindenden Kant-Stipendiaten-Tagungen bieten ein Forum des Austauschs, auf dem die Doktorandinnen und Doktoranden ihre Thesen und Arbeitsergebnisse präsentieren und diskutieren können.

Was wird gefördert?

Gefördert werden u. a. Vorhaben aus den Bereichen Geschichte und Politik, Europäische Ethnologie/Volkskunde, Kunstgeschichte, Literatur- und Sprachgeschichte, Migrationsforschung und Sozialwissenschaft.

Wo liegen die regionalen Schwerpunkte?

Der regionale Fokus liegt auf den historischen preußischen Ostprovinzen (Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen) in den heutigen Staaten Polen und Russland sowie den früheren und heutigen Siedlungsgebieten von Deutschen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa (vornehmlich in Tschechien und der Slowakei, in der ehemaligen Sowjetunion und in den baltischen Staaten sowie in Ungarn, Rumänien und dem ehemaligen Jugoslawien).

Wer kann sich bewerben?

Es können Promovierende gefördert werden, deren wissenschaftliche Qualifikation durch hervorragende Examensergebnisse belegt ist und deren Arbeitsvorhaben eine wesentliche Erweiterung des Forschungsstandes erwarten lässt.

Anträge können von in- und ausländischen Bewerbern und Bewerberinnen oder den sie betreuenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland gestellt werden. Diese müssen im Sinne der jeweiligen Promotionsordnungen prüfungsberechtigt sein.

Wie ist das Stipendium ausgestattet?

Das für zwei Jahre gewährte Grundstipendium beträgt monatlich 1.300 Euro. Dazu können Zuschläge für Verheiratete, für Kinder sowie für einen Forschungsaufenthalt kommen.

Wer entscheidet?

Die Entscheidung über die Vergabe des Immanuel-Kant-Stipendiums trifft ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien berufener wissenschaftlicher Auswahlausschuss.

Wann kann ich mich bewerben?

Die Bewerbungsfrist für den Stipendienbeginn 2019 und für Verlängerungsanträge endet am 31. Dezember 2018 (Datum des E-Mail-Eingangs).

Stipendienbeginn ist der 1. Juli 2019; die Auszahlung erfolgt jeweils zur Quartalsmitte.

Die Entscheidung über die Stipendienvergabe trifft ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien berufener wissenschaftlicher Auswahlausschuss.

Welche Bewerbungsunterlagen müssen eingereicht werden?

Zu den Antragsunterlagen gehören:

Detaillierte Angaben zu Fördervoraussetzungen und Antragsunterlagen finden Sie in der Stipendien-Richtlinie .

Bitte reichen Sie Ihre Unterlagen digital im pdf-Format beim Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg ein: [email protected]

Kontakt :Bundesinstitut für Kultur und Geschichteder Deutschen im östlichen EuropaGeschäftsstelle des Immanuel-Kant-StipendiumsDr. Cornelia Eisler, PD Dr. Beate StörtkuhlJohann-Justus-Weg 147 aD-26127 OldenburgFon: + 49 (0) 441 961 95-0E-Mail: [email protected]

Buchpublikation:

Heike Müns, Matthias Weber (Hg.): „Durst nach Erkenntnis ...“. Forschungen zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. Zwei Jahrzehnte Immanuel-Kant-Stipendium. München 2007 (Schriften des BKGE Teva Herren M TerraFloat Universal Sandalen Black Clbc
).

Weitere Informationen

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1. Einführung in die Rheologie

1.1. Was ist Rheologie ? 1.2. Definitionen

1.1. Was ist Rheologie ?

Das Wort Rheologie leitet sich aus dem griechischen Wort rheos=fließen ab. Damit ist Rheologie als die Wissenschaft vom Fließen zu verstehen. Doch was ist eigentlich Fließen? Fließen ist eine fortwährende Deformation eines Materials unter Einwirkung äußerer Kräfte. Wie ein Stoff auf eine bestimmte Deformation reagiert, wie man diese Reaktion beschreiben, erklären und messen kann, das sind Fragen der Rheologie.

Die Deformation erfolgt beim Fließen (viskose Verformung) mit endlicher Geschwindigkeit. Damit unterscheidet sich das Fließen grundlegend vom elastischen Verhalten der Feststoffe, die auf eine Kraft sofort (unendliche hohe Deformationsgeschwindigkeit) reagieren. Auch erfolgt eine elastische Verformung unter Krafteinwirkung nur bis zu einem gewissen Grad. Ein viskoser Fließprozeß hält hingegen solange an, wie die Kraft wirkt. Der Unterschied zwischen diesen 2 grundlegenden Verhaltensweisen wird anhand von Abb. 1-1 und den dort dargestellten mechanischen Vertretern deutlich.

Reale Werkstoffe zeigen zum Teil nicht nur eine der oben genannten Verhaltensweisen. Vielmehr können Materialien auch mehere Verhalten aufzeigen, was insbesondere vom Deformationart- und stärke sowie Zeitmaßstab der Deformation und Beobachtung abhängt. Dieses Phänomen kann man sich bei Betrachtung einer großen Fensterscheibe vorstellen. Drückt man mit dem Finger in der Mitte der Scheibe, so erreicht man eine kleine Durchbiegung. Diese stellt sich nach Entlastung wieder zurück, ist also elastisch. Drückt man über mehere Jahre mit seinem Finger gegen die Scheibe, so fängt diese an, sich viskos zu verformen. Die resultierende plastische Verformung ist dann an einer bleibenden Durchbiegung sichtbar. Damit hat ein Material unter verschiedenen Deformationszeiten beide möglichen Verformungsarten gezeigt. Auch wird hier die Bedeutung der Begriffe plastisch und viskos deutlich. Die viskose Verformung bezeichnet den Prozeß der Deformation, während eine plastische Verformung das Endergebnis dieser viskosen Verformung ist. Als weiteren Begriff existiert die Plastizität als Eigenschaft eines Stoffes. Diese besagt, daß zu Auslösung einer Deformation des Materiales eine Mindestkraft angewendet werden muß. Abbildung 1-1 zeigt mechanische Körper, die in ihrem Verhalten die Plastizität bzw. die elastische und viskose Verformung beschreiben können.

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